Joris Baars

Joris Baars ist im dritten Studienjahr International Development Management

'Was mich besonders ansprach, war der internationale Charakter dieses Studienganges und der englischsprachige Unterricht'

Gute Vorbereitung auf internationale Karriere

Joris Baars ist im dritten Studienjahr International Development Management; als Schwerpunkt hat er Disaster Risk Management gewählt. Was ihn dabei besonders ansprach, war der internationale Charakter dieses Studienganges.

'Nach der Fachhochschulreife bin ich erst einmal viel gereist und habe gearbeitet. Erst später beschloss ich, International Development Management zu studieren. Was mich besonders ansprach, war der internationale Charakter dieses Studienganges und der englischsprachige Unterricht. Dadurch wird man gut auf eine internationale Karriere vorbereitet.

Das erste Jahr ist ein Orientierungsjahr mit Fächern wie 'Research Methods', Marketing und Theorie zu Innovation für Development. Du lernst Berichte zu verfassen und es werden verschiedene Aspekte der Schwerpunkte Sustainable Value Chains, Rural Development and Innovation und Disaster Risk Management behandelt. Ich finde all diese Spezialisierungen interessant, sodass es mir nicht leicht fiel, mich zu entscheiden.'

Disaster Risk Management
'Schließlich wählte ich Disaster Risk Management, da mir die Fächer aus diesem Fachgebiet im ersten Jahr am besten gefallen hatten. So zum Beispiel 'Climate Change Adaptation' und Theoretisches über (Natur-)Katastrophen; die Ursachen und Folgen und die Komplexität von Katastrophen. Außerdem beschäftigst du dich mit der Frage, warum die Zahl der Naturkatastrophen und deren Komplexität steigt.

Der Studiengang richtet sich vornehmlich auf Entwicklungsländer, doch ist das Gelernte auch ausgezeichnet in den Niederlanden anzuwenden. Für die Provinz Utrecht bereite ich gerade einen Workshop vor zu den möglichen Folgen eines Deichbruchs beim Lekdijk, und wie man einen Deichbruch verhindern kann.

Ich finde Disaster Risk Management ein äußerst interessantes Studium! Wenn du dich für dieses Fachgebiet entscheidest, solltest du jedoch wissen, dass das Arbeitsfeld weniger romantisch ist, als du dir vielleicht vorstellst; du wirst nicht täglich aus einem Helikopter springen, um Menschen zu retten. Ein Großteil der Arbeit findet auch einfach im Büro statt.'